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Benno Heussi mit starker Leistung in Oftringen |
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Rennbericht Argoviacup Oftringen 16.06.2013
Heute startete ich zum zweiten Lauf des Argoviacups in Oftringen. Das Wetter war sehr schön und die Temperatur beim Rennstart beinahe 30 Grad. Ich war gespannt auf die Strecke in Oftringen, da dort noch nie ein Rennen stattgefunden hat. Doch die Macher des Argoviacups enttäuschten uns Fahrer überhaupt nicht. Wir fanden eine tolle Strecke vor mit kurzen steilen Wiesenaufstiegen, technischen Passagen im Wald, schnellen Geraden und sogar einem schönen Sprung. Sie gefiel mir sehr gut und ich war motiviert. Die Woche nach dem Rennen in Gränichen verlief eher harzig ich fand den Tritt im Training einfach nicht. Auch beim Einfahren vor dem Rennen fühlte ich mich eigentlich überhaupt nicht gut, doch mental war ich locker drauf und somit doch zuversichtlich. Wir durften 8 Runden absolvieren mit einer totalen Renndistanz von über 30 km und 800 Hm. Das Rennen durfte ich aus der ersten Reihe in Angriff nehmen. Ich wollte heute nicht zu schnell starten und dann eine gute Gruppe erwischen, dies war in meinen Augen eminent wichtig, auf den vielen langen Geraden kann man sonst alleine viel Zeit verlieren, diese Taktik soll mir zu einem besseren Resultat als in Gränichen verhelfen. Der Start gelang mir dann ziemlich gut ich konnte mich schnell einreihen im Schnellzug und doch zündete ich das Feuerwerk nur auf Halbmast. Das war auch gut so, vor allem bei diesen heissen Temperaturen erholt man sich bei einem allfälligen Überdrehen überhaupt nicht mehr. Die Taktik passte ich erwischte eine gute Vierergruppe und fühlte mich erstaunlich gut. So konnte ich die Attacken gut mitgehen und meistens vorne in die Abfahrt stechen, was ebenfalls sehr hilfreich war. Die Hitze wurde immer extremer, doch mit meinem Gigathlonteamchef Sämi als Betreuer hatte ich immer Wasser zum Kühlen in der Feedzone. Sein Job war heute mehr als Gold wert. Die letzten zwei Runden wurden dann doch noch sehr hart. In der letzten Schleife fiel die Gruppe auseinander. Den zwei Vordersten konnte ich nicht folgen. So erreichte ich das Ziel zufrieden auf Platz 11. Der Zeitrückstand zu Platz 8 war wiederum sehr klein, was mich freute. Ebenfalls konnte ich heute toll in einer Gruppe mitfahren, die Taktik ging also auf, das Gefühl war gut. Dank einer geschickten Fahrweise konnte ich auch noch ein paar wenige Körner aufsparen für nächstes Wochenende. Dann starte ich zum Black Forest Marathon im deutschen Schwarzwald. An dieses Rennen habe ich sehr gute Erinnerungen. Dort werde ich für ein gutes Resultat sicher alle Körner verpulvern. Ich freue mich auf das Rennen und bin gespannt wie ich mich über die Marathondistanz schlagen werde. Ride on- Benno.

Rangliste 1. Rang: Philipp Hediger, 1993, Oberkulm 2. Rang: Rico von Burg, 1993, Selzach 3. Rang: Brian Brog, 1992, Meiringen Ferner: 11. Platz: Benno Heussi, 1989, Schwyz, credo-bikes race team
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Benno Heussi am BMC Racing Cup Gränichen |
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Rennbericht BMC Racing Cup Gränichen 09.06.2013
Heute stand das vierte Saisonrennen des BMC Cups im aargauischen Gränichen an. Das Wetter zeigte sich beinahe von der besten Seite, es war angenehm warm und sonnig. Mit der Familie Waldis reiste ich bereits am Vortag nach Gränichen. So blieb am Samstag genügend Zeit die coole Strecke zu inspizieren und die optimale Linienwahl zu finden. Das Rennen wurde als HC- Rennen ausgeschrieben, das ist eine Stufe unterhalb des Weltcups. So präsentierte sich auch die Strecke, die mit einem Wort zu beschreiben ist-> Phänomenal. Was die Verantwortlichen des organisierenden RC Gränichen jeweils um und in diese Kiesgrube zaubern ist schlicht und einfach eine grossartige, abwechslungsreiche und zuschauerfreundliche Strecke. Die Runde verläuft zum Teil auf dem Bikelehrpfad, einem Vita Parcours für Mountainbiker sozusagen. Viele technische Elemente prägen die technisch anspruchsvolle Runde, die praktisch auf jedem Meter absolute Konzentration erfordert. Nachdem ich am Samstag 3 Runden auf der Strecke trainiert hatte, war ich bereit für den Showdown vom Sonntagmorgen. Die Motivation war gross, nur der viele Blütenstaub machte mir, besonders der Lunge, ein bisschen Sorge. Im Hinblick auf den Gigathlon konnte ich dank dem angenehmen Wetter noch einmal längere Einheiten trainieren, so stand ich nicht ganz frisch aber doch ready for the Race auf der Startlinie. Mit der Nr. 31 stand ich im Mittelfeld der Startaufstellung. Nach dem Startschuss folgte ein Asphaltaufstieg von ca. 500 m. Dieser wurde von allen aus dem Sattel hinauf gesprintet als wäre oben das Ziel, das Niveau im BMC Cup bei den Amateuren war meines Erachtens noch nie so hoch wie dieses Jahr. Doch ich finde das cool darf ich mit diesen Jungs mit fighten. Ich erwischte den Start gut, kam nach vorne und meine Devise „all in“ funktionierte gut. Oben auf der Flachpassage kam ich gut mit, trotz einzelnen Staus im ersten technischen Trail kam ich gut runter und konnte mich sogar kurz erholen. Im zweiten Teil der Runde verlor ich nur ganz wenige Plätze und hatte einen schönen Zug auf der Kette und der Flow war da. Doch in der Mitte der zweiten Runde verlor ich einige Plätze. Ich ging vermutlich das Ganze zu schnell an, doch wer nichts wagt gewinnt auch nicht. Leider hechelte ich in meinem Rhythmus in der Folge immer einer kleinen Gruppe hinterher und kam einfach nicht näher. Mehr als das Limit ging nicht. In den technischen Passagen fuhr ich sauber, doch in einer Gruppe fährt es sich einfach leichter- diese fand ich heute nicht. So beendete ich das Rennen auf Position 39. Damit war ich eigentlich zufrieden, insgeheim habe ich mich jedoch um Position 30 gesehen. Was mich freute sind die konstanten Rundenzeiten, ausser die erste Runde bin ich alle Rundenzeiten innerhalb von 15 sec gefahren. Die Konstanz ist also da, die Ausdauer stimmt nur muss ich den Turbobooster für Runde 2-6 noch finden. Ich bin optimistisch, dass es gut kommt. Vielen Dank der Familie Waldis für die perfekte Betreuung durch das gesamte Wochenende.
Rangliste 1. Rang: Enea Vetsch, 1994, Berneck, 1:23:47,8 2. Rang: Marcel Guerrini, 1994, Neuhaus, 1:24:03,4 3. Rang: Patrick Lüthi, 1992, Marin, 1:24:03,6 Ferner: 39. Rang: Benno Heussi, 1989, Schwyz, 1:34:10,2
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Gute Leistung an der iXS Bike Classic in Estavayer |
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Bericht von Röbi Senn:
Endlich war es soweit, unsere Bike Marathon Serie IXS SWISS BIKE CLASSIC begann in Estavayer le Lac. Gleichzeitig fand die Schweizermeisterschaft statt mit den neuen Meister/in Ariane Kleinhans und Christoph Sauser.
Ein Teil von unserem Team (siehe Bild mit mir, Oski und Bruno) sind zusammen in die Westschweiz gereist. Danke Bruno!

Noch beim Einfahren habe ich ein weiters Mitglied angetroffen, Pemba, der die kleine Runde in Angriff nahm.
Die Topfahrer der nichtlizenzierten Teilnehmer konnten sich im vorderen Startfeld einreihen, darunter auch Bruno. Ich selber befand mich etwa 15m hinter diesem Block.
Das Hauptfeld wurde eine Minute nach der Elite losgeschickt. Mir gelang ein ausgezeichneter Start. Nach 3km schloss ich auf Bruno auf, was mich doch etwas erstaunte. Aber bereits bei der ersten richtigen Steigung zeigte sich die Realität, ich konnte das angeschlagene Tempo im vorderen Feld unmöglich halten. Ich sucht stattdessen meinen eigenen Rhythmus. Dies war allerdings nicht immer einfach wegen den teils sehr tiefen Verhältnissen. Auf den offenem Feldwegen war es trocken, hingegen in gewissen Waldpassagen mussten wir sogar sumpfige Abschnitten zu Fuss bewältigen. Natürlich zeigen sich bei solchen Bedingungen die Fahrkünste der einzelnen Bikern. Ich darf mich da zu den besseren zählen. Allerdings nützte dies bei den Sigletrails wenig. Ich wurde nämlich dabei teils massiv aufgehalten. Aber dies gehört natürlich auch dazu. Glücklicherweise trocknete es ab etwa halber Strecke immer mehr ab und so hatte es immer weniger technisch schlechte Biker im Weg. Ich konnte in der Folge meine angeschlagene Pace ohne geringstes Problem, auch dank Credo-Bikes-Topmaterial, bis ins Ziel durchhalten.
Estavayer le Lac ist immer so eine Sache. Hier gibt es eine ganz andere Kategorieneinteilung als bei den anderen Rennen und die Strecke ist vergleichsweise kurz und hügelig. Beides kommt mir gar nicht entgegen, bin aber mit meinem 25. Rang zufrieden.
3. Rang Bruno Pelli
25. Rang Röbi Senn
45. Rang Oski Schelbert, alle 60km Hommes popolaire 3
22. Rang Pemba Lama, 30km Hommes popolaire 3
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Bei sommerlichen Bedingungen haben die Hardfahrer Joël, Nico und Olivia bei einem BMC-Racing Cup Rennen keinen Podesplatz herausgefahren. Dominic fehlte bei den Junioren das Wettkampfglück, fuhr aber trotzdem auf den sechsten Rang.

Bei den Junioren fuhr Dominic auf den sechsten Rang, in der Kategorie Hard wurde Olivia Vierte, Joël Achter und Nico 32. Details folgen |
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